Wann darf Lachyoga nicht praktiziert werden

Beim Lachyoga werden sehr viele Muskeln im Körper bewegt. Ein heftiger Lachanfall kann anstrengend für den Körper sein, wenn dieser beeinträchtigt ist. Manche Menschen können deshalb nicht an einer Lachyogasitzung teilnehmen. Wenn eine der folgenden Erkrankungen vorliegen, sollte vorher der behandelnde Arzt zu Rate gezogen werden:

 

Zwerchfellbruch, unbehandelter Bluthochdruck, Angina pectoris, schwere

Depressionen, Aneurysma, Glaukom, Rippenbrüche, Hernie, Bruch - und

Vorfallskrankheiten, Inkontinenz, Bandscheibenvorfall

 

Nach Operationen, bei Schwangerschaften oder wenn Psychopharmaka eingenommen werden, sollte ebenfalls der behandelnde Arzt  informiert und zu Rate gezogen werden.

 

Mit akuten Atemwegs- oder  Viruserkrankung ist eine Teilnahme aus- geschlossen (Ansteckungsgefahr).

 

Im Rahmen eines öffentlichen sozialen Lachclubs ist die Teilnahme auch bei einer Borderline Störung oder manisch-depressiven Erkrankung ausgeschlossen. Menschen, die an Schizophrenie leiden können hier ebenfalls nicht teilnehmen. Die entstehende Gruppendynamik überfordert häufig Menschen, die an diesen Erkrankungen leiden. Eine Teilnahme  kann sich kontraproduktiv auswirken

Rufen Sie mich gerne an :)

Susanne Heidel

05202 9278955

Lachyoga Ausbildung

6./7. Januar 2018

in Bielefeld

Noch 3 Plätze frei

Lachen als Menschenrecht. Unterschreiben Sie die Petition von Laura Chaplin

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© Lachen Sie doch einfach mal mit!